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Wissenswertes rund um Investmentfonds - Geschlossene Fonds - ETFs
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Beta-FaktorDer Beta-Faktor ist ein Meßinstrument, mit dessen Hilfe bestimmt werden kann, wie stark die Wertschwankungen eines Fonds oder eine Aktie im Vergleich zum Gesamtmarkt ausfällt. Der Beta-Faktor dient zur Einschätzung von Marktrisiken. Mit Hilfe des Beta-Faktors werden die Wertschwankungen eines Wertpapieres oder eines Investmentfonds im Vergleich zum gesamten Markt analysiert. Der Beta-Faktor ist der Quotient aus der statistischen Kovarianz der Renditeerwartungen des zu betrachteten Wertpapiers oder Fonds mit den Renditeerwartungen des Gesamtmarkts zu der Varianz des Gesamtmarkts. Einfacher formuliert: Der Beta-Faktor ist eine finanzmathematische Kennzahl, die auf Basis vieler verschiedener historischer Börsenkurse berechnet wird. Es gelten drei gundsätzliche Aussagen: Ist der Beta-Faktor größer als eins, schwankt der betrachtete Fonds stärker als der Gesamtmarkt. Fällt die Kennzahl gleich eins aus, entwickelt sich der Investmentfonds paralell zum Gesamtmarkt. Ist der Beta-Faktor kleiner als eins, fallen die Kursschankungen des zu betrachtenden Wertpapiers oder Fonds kleiner aus, als die Wertschwankungen des gesamten Markts. Eine umfangreiche Erläuterung finden Sie auf Defin.de . |
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